LSA Samen als legale LSD Alternative?
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Eines der bekanntesten natürlichen Psychedelika ist das Ergolin LSA, welches in LSA Samen vorkommt. Es ist nahe mit dem psychdelischen Klassiker schlecht hin, LSD, verwandt. LSA steht für Lysergsäureamid, LSD (Lysergsäurediethylamid) ist wie am Namen zu erkennen das Diethyl-Derivat von LSA.
LSA unterliegt nicht dem BtMG und somit können Samen, die LSA enthalten legal über Amazon etc. gekauft werden. Es ist aber wichtig zu wissen, dass nur der Kauf zum Zweck des Anbaus gestattet ist, nicht aber zum Zweck des Konsums.
Aus diesem Grund wird man auch bei keinem Händler Angaben zum Verzehr der Samen finden.
Welche Samen enthalten LSA?
Es gibt verschiedene Pflanzen, deren Samen LSA enthalten.
Die wohl bekannteste ist die Hawaiianische Holzrose (HBWR, Hawaiian Baby Woodrose; botanische Bezeichnung Argyreia nervosa oder Argyreia speciosa), welche die potentesten LSA Samen hervor bringt.
LSA Samen kaufen
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- Ololiuhgui (Rivea corymbosa) Samen auf Querbeet.eu kaufen
- Ololiuqui (Rivea corymbosa) Samen auf Azarius kaufen
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Dosis
Bereits von 1-3 Hawaiianischen Holzrosensamen ist eine Wirkung zu spüren, eine leichte Dosis beträgt 3-5 Samen, eine mittlere 4-8 Samen und eine starke 6-9 Samen.
Morning Glory Samen sind deutlich weniger potent als Hawaiianische Holzrosensamen.
Je nach Art der LSA Samen ist eine leichte Dosis etwa 50-100 Samen (1,5-3g), eine mittlere 100-250 Samen (3-6g) und ein starker 250-400 Samen (6,10g).
Morning Glory Sorten
Es gibt verschiedene Winden mit psychoaktiven Samen. Die Bezeichnung Morning Glory bezieht sich auf diese Windengewächse, die Purpur-Prunkwinde (Ipomoea purpurea) und die Himmelblaue Prunkwinde (Ipomoea tricolor) werden beispielsweise so bezeichnet.
Eine weitere Bezeichnung für Windensamen ist Ololiuqui (auch Qloliuhqui), dabei handelt es sich meist um zwei oder mehr unterschiedliche Winden.
Wirkung von LSA
Eins steht fest – so wohl Hawaiianische Holzrosensamen wie auch Morning Glory Samen haben dank des Ergolins LSA definitiv eine starke Wirkung auf den menschlichen Geist.
Doch wie wirken LSA Samen genau? Ist es mit LSD zu vergleichen?
Die Antwort auf diese Frage ist ein klares ja! Es handelt sich bei LSA tatsächlich um ein vollwertiges Psychedelikum, mit dem ähnlich tiefe spirituelle Zustände wie mit LSD, Zauerpilzen und ähnlichen Substanzen machen kann.
Die Effekte reichen von subtilen visuellen Veränderungen und leichten Glücksgefühlen zu starken Pseudohalluzinationen und intensiver Euphorie.
Dinge erscheinen faszinierend und aufregend, man betrachtet die Welt aus einer neuen Perspektive.
Starke Empathie und Verbundenheit mit anderen Menschen, Tieren oder der Natur kann auftreten, erst Recht wenn mit guten Freunden gemeinsam getript wird.
Manche Menschen finden die Wirkung jedoch nicht so toll und halten sie für weniger intensiv als die von LSD, oder für weniger tief.
Ein deutliches Unterschied zu LSD ist, dass LSA sehr stark körperlich wirkt, häufiger zu Übelkeit führt und das Körpergefühl generell extrem verändert. Dies kann sehr unangenehm sein, man sollte auf jeden Fall eine Möglichkeit haben, sich hinlegen zu können.
Gerade beim Hochkommen fühlt sich der Körper oft aufgeladen und negativ an.
Während man bei einen guten Trip sehr euphorisch sein kann, kann ein schlechter Trip angstvoll und psychisch belastend sein. Um einen solchen zu verhindern muss auf Set und Setting geachtet werden, also auf die Umgebung in der getrippt wird und auf die Stimmung in der man sich vor der Einnahme befindet. Gerade Anfänger sollten einen erfahrenen Tripsitter dabei haben, der einen aufmuntern kann.
Nebenwirkungen von LSA Samen
Leider haben LSA Samen auch recht viele Nebenwirkungen. Gerade Übelkeit wird meist verspürt, wenn die Samen einfach so gegessen werden. Neben LSA sind nämlich noch viele weitere Stoffe in ihnen enthalten, die für diese ungewünschten Symptome verantwortlich sind.
Die Möglichkeit eines „Badtrips“ ist immer gegeben, Menschen mit psychischen Problemen oder Krankheiten sollten vom Konsum dringend absehen!
Auch allergische oder Überreaktionen können eintreten, weswegen man zunächst unbedingt mit einer geringen Dosis beginnen sollte.
In höheren Dosierungen kommt es oft zu krampfartigen Schmerzen und einer vasokonstriktiven (gefäßverängenden) Wirkung, weswegen Menschen mit Kreislauf- oder Herzproblemen LSA ebenfalls nicht konsumieren dürfen.
Meines Wissens nach ist kein Todesfall durch den LSA Konsum bekannt, dennoch sollte man keine hohen Dosierungen einnehmen (und wenn, dann nur in Form von sauberen Extrakten).
Um die Nebenwirkungen zu minimieren, werden die Samen gründlich zerkaut oder zermösert und erst dann geschluckt oder, und das ist deutlich effektiver, zunächst aus den Samen extrahiert.
Es gibt verschiedene Extraktionsverfahren, die sich in ihrer Komplexität stark unterscheiden. Kaltwasserextraktion ist die einfachste allerdings auch unsauerste Methode, mit Benzin und Ethanol geht es zum Beispiel deutlich einfacher.
Zubereitung / Einnahme von LSA Samen
Es ist üblich, die Samen erst 12-24 Stunden lang in ein Glas Wasser zu legen und sie anschließend zu schälen (mit einem Messer).
Dies soll die Nebenwirkung, allen voran die Übelkeit, lindern.
Meist werden die Samen dann gut zerkaut und geschluckt, oder aber mit einer elektrischen Mühle pulverisiert.
Über andere Einnahmeformen, etwa das Rauchen oder rektale Konsum ist uns nichts bekannt. Das Rauchen sollte vermutlich nicht funktionieren.
Die verschiedenen LSA Extraktionsverfahren werde ich euch in einem anderen Artikel genauer vorstellen und beschreiben!